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CORTE CESON: das Haus auf dem Wasser
Corte Ceson ist ein verzauberter Ort, der positive Energie an jeden abgibt, der sich dort aufhält. Die Energie fließt ausgiebig mit Hilfe der Protagonisten dieser Umgebung: Wasser, Erde, Luft, Feuer. Diese Elemente leben auch in den Räumlichkeiten des Agriturismo weiter, man kann sich selbst auf diese Weise in hundert Jahren Geschichte wiederfinden.
Hier kann man sich wohlfühlen, alles umgibt einen wie eine Umarmung. Jedes Zimmer hat seine eigene Farbe, seinen eigenen Atem, seine eigene Geschichte, und all das trägt dazu bei, der Hektik und der Unruhe der Welt entfliehen zu können, um in eine Traumwelt einzutauchen.
Es handelt sich um ein Grenzgebiet zwischen den zwei Regionen Venetien und Lombardei und den beiden Provinzen Verona und Mantua, deren Kulturen miteinander verwachsen sind und die beide interessante Wege bieten.
Der Agriturismo
Der Agriturismo Corte Ceson befindet sich in der Veronesischen Poebene. Das Gebäude liegt am Fluss Tione (cavo delle Pile) und wurde von den Benediktinern noch vor 1600 errichtet.
Hauptdarsteller ist das durchfließende Wasser, es lässt sich bewundern und anhören; man ist verzückt und fühlt sich wohl und entspannt; all dies kann man in allen Räumen erleben, wo die Farben der Wände und der Vorhänge Erhabenheit ausstrahlen und die harmonische Umgebung jeden entspannen lässt. Genau diese Erholung möchten wir anbieten: eine Umgebung zum psychologisch - physiologischen Wohlfühlen.
Unserer Meinung nach ist Corte Ceson ein bezaubernder und verträumter Ort, ideal um romantische Tage zu verbringen – wundervoll auch für Frischvermählte.
Aufgrund des Wassers, war der Agriturismo Mühle, Reisbecken, Hafen für die “sandole”, die dort die Sumpferzeugnisse wegwarfen (Schilfrohr und Riedgras), Industriepol zur Erzeugung von elektrischer Energie, und, neuerdings, auch Käserei.
Die Kirche (el cesòn)
Im Hof kann man eine kleine Kirche bewundern und besichtigen, “El Ceson” (daher auch der Name des Agriturismo), sie wurde noch im 10. Jhd. erbaut und der „Madonna Assunta“, der Heiligen Jungfrau, gewidmet. Es handelt sich um eine antike Pfarrei, die im Gegensatz zu den andere Kirchen der Gegend um 1000 n. Ch. gegründet worden ist und über einen besondere apsidialen Turm verfügt.
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